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Was ist denn aus der Absichtserklärung geworden?
von Zettrawski in Talsperre Schömbach
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Wenn jeder mündig genug wäre, über sich entscheiden zu können, was gut für ihn ist, würden sehr, sehr viele sich für das tägliche Paradieslaufen entscheiden. Davon bin ich fest überzeugt, deshalb mein Ausspruch: --- Unbegreiflich, warum das nicht jeder macht! --- Aber es kommt natürlich hinzu, dass das Paradieslaufen noch völlig unbekannt ist - und da es eine völlig andere Dimension zu leben ...
von Zettrawski in 5.4.26 (So) Ostersonntag
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--- Unbegreiflich, warum das nicht jeder macht! --- Ganz einfach. Weil jeder Mensch individuelle Bedürfnisse und Ansichten hat und selbst für sich entscheidet was gut ist und nötig.
von in 5.4.26 (So) Ostersonntag
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Lass bitte solche Unterstellungen! Wo mache ich denn Druck? Du hast bei der Registrierung angekreuzt: "Ich habe noch keine Vorstellung, was gesundheitsorientierte FKK sein soll, möchte mich aber informieren.", zeigst aber wirklich keinerlei Interesse, sondern suchst nur ständig, wo du etwas finden kannst, was am Paradieslaufen schlecht sein könnte. Das hat mit Interesse wirklich nichts zu tun. U...
von Zettrawski in 8.3.26 (So), Frauentag! Und Be...
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Ja, das mehrere Gründe. Zum einen suche ich keine Mitläufer. Ein Laufen, das nicht nur nicht schlimm, aber noch nicht mal nur angenehm sein soll, sondern paradiesisch, ist viel leichter zu erreichen, wenn man Laufgeschwindigkeit, Laufstrecke, alle Sonderheiten während des Laufs und auch Zeitpunkt des Laufs maximal auf die eigenen Bedürfnisse abstimmt. Dies ist in einer Gruppe nicht möglich, dort ...
von Zettrawski in 8.3.26 (So), Frauentag! Und Be...
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| 11.1.26 (So) Die Sonne bei den Hörnern gepackt
von Zettrawski
11.01.2026 10:23
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minus 7 Grad, 0 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, wehselnd bewölkt, 85 Prozent Luftfeuchtigkeit, 20 - km/h Wind aus West. Laut Radar anhaltend Sonne. Wahrer Mittag: 12:16 Uhr.
Kleidung: Socken, Kniestrümpfe, Spike-Laufschuhe (!), dicke Plüsch-Termosocken, Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen weggelassen (wegen der Sonne), 2 Paar Strickgamaschen, dünne Fingerhandschuhe, dicke Fäustlingen, elektrische Handwärmer.
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Heute hat es mal wieder geklappt: Den Sonnenhöchststand ("Wahrer Mittag") ungefähr in die Mitte des Laufs, also maximales Sonnentanken. Kein Wölkchen am Himmel. Gestartet bin ich noch mit Strickgamaschen bis zum Bizep, aber nach 500 Metern war ich mutig und habe sie runtergeschoben, so dass Ellenbogen und ein Stück Unterarm Luft und Sonne ausgesetzt waren. Sonnenbräunungsduft wurde es aber heute nur sehr wenig, vielleicht wegen dem Wind? Bei dem herrlich sonnigen Winterwetter waren etwas viel Leute unterwegs, aber die meisten sehr nett, einige neutral verhalten. Eine ältere Dame mit erwachsener Tocher kam mir entgegen: "Frieren Sie nicht ein bisschen?", Ich: "Nein, nicht mal ein bisschen!", Sie ganz nett: "Also, Sie haben meine Hochachtung!", ich noch: "Da ist garnicht viel dabei.", aber solche Aussagen kommen nicht bei den Menschen an. Es ist nicht vorstellbar, dass das in erster Linie eine Frage der Bekleidung ist.
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| 10.1.26 (Sa) 3 mal kaum zu glauben
von Zettrawski
10.01.2026 14:12
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minus 8 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, wehselnd bewölkt, 80 Prozent Luftfeuchtigkeit, 15 km/h Wind aus Nordost ("gefühlt": minus 13 Grad). Laut Radar müsste neben einen Wolkenabschnitt auch einiges an Sonne sein.
Kleidung wieder reichlich: Socken, Kniestrümpfe, Spike-Laufschuhe (!), dicke Plüsch-Termosocken, Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größeere Neoprenstulpen, nur 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen Schutzfolie, dünne Fingrhandschuhe, dicke Fäustlingen, elektrische Handwärmer.
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Schöner Lauf. Sehr beruhigend mit den Spike-Laufschuhen. Die 8 Grad minus waren kein Problem. Wenig Wolken, einiges an Sonne, aber nach 15 Uhr wirft sie lange Schatten und hat kaum noch Kraft. Bin dreimal auf die Temperatur angesprochen worden: Der erste: "Und was machst Du, wenn es 10 Grad minus sind?" Ich: "Es sind doch schon 8!", der zweite: "Na, wir machen lieber weiter, damit wir nicht frieren. Und der Dritte: "Ich hab mich schon gefragt, ob Du jetzt nicht die Kälte doch merkst." Ich: "Frieren tut man erst zu Hause, wenn man sich nicht schnell genug aufwärmt." Aber da gibt's ja den heißen Tee, die Musik, zu der man tanzt, das warme Mittag und anschließend noch einen grünen Tee mit Gebäck.
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| 9.1.26 (Fr) Was nützen 3 Grad, wenn es spritzelt?
von Zettrawski
09.01.2026 11:53
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3 Grad, 40 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 85 Prozent Luftfeuchtigkeit, 15 km/h Wind aus Süd ("gefühlt": minus 1 Grad). Laut Radar könnte ab und zu die Sonne durchkommen. stark gegenüber reduziert: Socken, Kniestrümpfe, Treckingstiefel, Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, nur 1 Paar Strickgamaschen, dicke Fingrhandschuhe.
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Da hab ich mich von der Temperatur blenden lassen und die 40 % Niederschlagswahrscheinlichkeit nicht für voll genommen. Die ganze Zeit war ein ganz leichtes Spritzeln, Sonne war nicht einmal zu sehen, sprich, mir wurden die Finger kalt. Ich bin nur die kleine 6,5 km Runde gelaufen und war am Ende ganz schön weit runtergekühlt. Aber mit heißem Tee, Pellkartoffel mit Quark und anschließendem grünen Tee mit Pfannkuchen (Berliner) kein Problem. Ein toller Lauf war es allemal.
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| 8.1.26 (Do) Sonne und gute Laune
von Zettrawski
08.01.2026 11:24
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minus 2 Grad, 30 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 85 Prozent Luftfeuchtigkeit, 15 km/h Wind aus Südwest ("gefühlt": minus 6 Grad). Laut Radar könnte die Bewölkung etwas aufheitern.
Kleidung leicht reduziert: Socken, Kniestrümpfe, Treckingstiefel, Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Strickmütze
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Das Warten hat sich gelohnt: Wieder ein paradiesischer Paradieslauf! Die Wolken haben sich verzogen, volle Sonne auf den ganzen 9 km. Der Schnee klitzert, die Leute sind gutgelaunt: Zwei Smalltalks mit Bekannten (ein Paar auf Skiern mit Hund und eine Frau mit Hund: "Da frierts mich gleich noch mehr, wenn ich Dich so sehe.") kurz hintereinander, ein weiterer Smalltalk mit bisher unbekannten Ehepaar auf Skiern. Die herrlich großen weißen Flächen. Auch wenn die Spuren von Gestern teilweise fast vollständig zugeweht sind, lässt sich auf der Strecke recht gut laufen. Es ist immer ein Genuss, wenn man wieder auf leichteres Schuhwerk umstellen kann.
Drei Hagebutten sind es wieder geworden. Einmal hab ich mich reichlich mit einer der Strickstulpen in den Dornen verhakt, bin aber ohne Schäden am Gewebe wieder losgekommen.
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| 7.1.26 (Mi) zwei orange Mützen
von Zettrawski
07.01.2026 12:27
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minus 5 Grad, 10 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, wechselnd bewölkt, 75 Prozent Luftfeuchtigkeit, 10 km/h Wind aus Süd ("gefühlt": minus 7 Grad). Laut Radar sollte es wechselnd bewölkt (mit viel Sonne) bleiben.
Kleidung wieder: Kniestrümpfe, dicke Plüsch-Termosocken, Leder-Wanderstiefel (Knöchelschuhe, 3 Nummern größer als meine Sommerschuhe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie (korrigiert: Folie hab ich weggelassen und auch beizeiten die Oberarme freigemacht), dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Strickmütze
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Sonne ohne Ende, leichter Hautbräunungsduft, heute wieder 9 km.
Eine Frau kam mir mit 50 Meter Seitenabstand (fast parallel Pfad und Ski-Spur) auf Skiern entgegen, blieb stehen und rief mir laut zu: "Wir haben die gleichen Mützen!" Ja, beide Mützen waren orange. Wahrscheinlich kannte ich die Frau, hab sie aber auch aufgrund der großen Sonnenbrille nicht zuordnen können. Kurzer freundlicher Smalltalk, dann ging es gleich weiter. Heute ein herrliches Glitzern auf den großen Feldern, wie tausende Diamanten. Ein paar Hagebutten hab ich mir wieder gegönnt.
Heute musste ich kurz nach Ankunft gleich nochmals weg. Da merkt man, dass die Kerntemperatur nicht so schnell hochgeht: Trotz reichlich Kleidung und Handschuhe hatte ich nun unangenehm kalte Hände.
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| 6.1.26 (Di) erster Sonnenbräunungsduft des Jahres
von Zettrawski
06.01.2026 19:32
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minus 4 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 75 Prozent Luftfeuchtigkeit, 10 km/h Wind aus Südwest ("gefühlt": minus 8 Grad). Laut Radar müssten zunehmend Auflockerungen kommen.
Kleidung: Kniestrümpfe, dicke Plüsch-Termosocken, Leder-Wanderstiefel (Knöchelschuhe, 3 Nummern größer als meine Sommerschuhe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Strickmütze (Ich hatte schon die dicke Fliegermütze in der Hand, hab mich dann aber doch nochmals umentschieden)
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Wieder ein besonders schöner Paradieslauf, mit sehr viel Sonne und interessanten Begegnungen. An der Stelle, wo ich entscheiden muss, ob durch den Wald oder die "normale" Strecke, bin ich a) wegen der Sonne und b) weil ich neugierig bin, die "normale" Strecke. Man sah nämlich, wie zwei Viehtransporter in das Wildgatter fuhren. Bringen sie heute die Tiere wieder ins Gatter? Zumindest eine Ziege habe ich gesehen, die schon kurz nach dem Eingang dem Auto vorweg lief. Was genau die Leute da gemacht haben, konnte ich leider nicht erkennen. Sie fuhren halt hinein - und auf meinem Heimweg waren sie gerade wieder rausgefahren. Heute wegen der schönen Sonne bin ich wieder mal über das Feld. Die Straße war stark verweht und man konnte nur knapp neben der Straße halbwegs vernünftig laufen, weil dort der Wind den meisten Schnee weggeweht hatt und nur eine dünne Schicht übrig war. Auf halber Strecke kam mir von vorn eine Frau entgegen und von links ein Skyläufer - und wir trafen uns genau auf einen Punkt. "Wie abgemacht" konnte ich mir deshalb eine Äußerung zu dem Skyläufer nicht verkneifen. Der reagierte freundlich: "Ist das eine Kältetherapie?" fragte er mich aufgrund meiner geringen Kleidung. Seine Frau wäre in der Kältekammer gewesen wegen Beschwerden im Nacken. Da konnte ich ihm erzählen, dass ich Kältekammer kenne, mit minus 60 Grad in der Vorkammer und minus 110 Grad in der Hauptkammer. Und er wollte noch wissen, wie es zur Frohnbachquelle geht. Das konnte ich ihm dann zumindest halbwegs erklären, mit Skyern übers Feld ist doch nochmal anders als auf dem Weg durch den Wald.
5 Hagebutten habe ich heute gegessen. Und den ersten Duft sonnengebräunter Haut in diesem Jahr konnte ich vernehmen!
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| 5.1.26 (Mo) Paradieslaufen ist ...
von Zettrawski
05.01.2026 13:55
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minus 4 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 75 Prozent Luftfeuchtigkeit, 10 km/h Wind aus Südwest ("gefühlt": minus 7 Grad). Laut Radar könnten gelegentliche Auflockerungen kommen.
Kleidung eine Spur wärmer: Kniestrümpfe, dicke Plüsch-Termosocken, Leder-Wanderstiefel (Knöchelschuhe, 3 Nummern größer als meine Sommerschuhe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Strickmütze.
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Ja, und so schön ist sie rausgekommen, die Sonne. Endlich wieder mal ein Lauf bei Sonne - auch wenn sie schon ziemlich tief stand. Und schöne Wolken. Und ein freundliches Hallo hat es auch gegeben unterwegs. In der Stadt dann noch einen Smalltalk über Eisbaden. Hab mit der KI geplaudert. Sie meint: "Paradieslaufen ist eine sportliche Freizeitaktivität, die durch das Zusammenspiel eines schonenden Laufstils, gezielter Dehn- und Faszienarbeit, optimaler Thermoregulation bis hin zur Nacktheit als Idealfall sowie eines verbindlichen Verhaltenskodex darauf ausgerichtet ist, Bewegung möglichst angenehm und maximal gesund auszuüben – mit dem Ziel eines langen, gesunden und glücklichen Lebens, das im Hier und Jetzt beginnt."
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| 4.1.26 (So) so "schlimm" kalt wie beim Schwimmen im Hallenbad
von Zettrawski
04.01.2026 09:43
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minus 2 Grad, 80 % Niederschlagswahrscheinlichkeit (0 - 0,5 cm), Schneeschauer, 85 Prozent Luftfeuchtigkeit, 25 - 45 km/h Wind aus Südwest ("gefühlt": minus 7 Grad). Laut Radar noch vereinzelt mit Schneeschauern aus West zu rechnen.
Kleidung immer noch: Kniestrümpfe, Treckingstiefel (normale Größe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Strickmütze.
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Schöner Lauf. Wieder recht windig, deshalb wieder die gleiche Strecke wie die letzten beiden Tage. Heimwärts hat mir ein Skyläufer, dem ich wohl letztes Jahr schon öfters begegnet bin, ein gesundes neues Jahr gewünscht. Und in der Stadt meinte wieder einmal eine Frau, dass es sie schon friert, wenn sie mich sieht. Ich hab ihr erklärt, dass es so "schlimm" ist, wie wenn man im Hallenbad schwimmt. Wenn man sich da nicht bewegt, ist es auch zu kalt, ansonsten wird es bald recht angenehm.
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| 3.1.26 (Sa)
von Zettrawski
03.01.2026 15:33
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minus 1 Grad, 40 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 85 Prozent Luftfeuchtigkeit, 30 - 55 km/h Wind aus Südwest ("gefühlt": minus 7 Grad). Laut Radar anhaltend stark bewölkt, Wetter aus West.
Kleidung wie gestern: Socken, Kniestrümpfe, heute keine Plüsch-Termosocken, heute Treckingstiefel (normale Größe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Strickmütze.
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Ein gewöhnlich fantastischer Paradieslauf. Wollte es wagen, über das erste Feld gegen den Wind zu laufen, da jedoch keine Spuren im 10 cm hohen Neuschnee vorgetreten waren, habe ich den besser windgeschützten Pfad bevorzugt. Dann wieder durch den Wald, heute mit etwas mehr Gegenwind, da der Wind aus etwas geänderter Richtung kam. Dann einmal um den "Mühlteich" und wieder zurück. Das letzte Stück in der Natur ist mir eine Frau aufgefallen, die 150 Meter auf dem Feld war, mit Skiern, Richtung weites Feld mit Rabensteiner Höhenzug (und Wald) fotografierte und schließlich auf kurzem Weg wieder Richtung Stadt marschierte - wohl eine reine Fotosession. Natur ist nicht mehr wichtig, Hauptsache, man hat sie fotografiert.
Zu Hause den heißen Tee, ein Langosch war noch da und anschließend einen Milchkaffee mit Gebäck.
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| 2.1.26 (Fr) Was macht man gegen so viel Unwissenheit?
von Zettrawski
02.01.2026 11:56
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0 Grad, 30 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 35 - 65 km/h (!) Wind aus West ("gefühlt": minus 5 Grad). Laut Radar anhaltend stark bewölkt, Wetter aus West.
Kleidung leicht reduziert: Socken, Kniestrümpfe, heute keine Plüsch-Termosocken, heute Treckingstiefel (normale Größe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Strickmütze.
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Heute wollte ich es mal wissen und bin über die erste große Wiese, also mit heftig Wind von schräg vorn, danach aber schutzsuchend an der Hecke entlang und wieder in den Wald, wo dann kaum Wind war. Ansonsten geiche Strecke wie die beiden letzten windigen Tage, rund 6 km. Mit den kleineren Treckingstiefeln natürlich leichter zu laufen. Wieder in der Stadt ein Smalltalk mit einem, dem ich schon oft begegnet bin: "Gesundes neues Jahr! Wenn Du so weitermachst, wirst Du aber keine Hundert!" und dann kamen noch die anderen falschen Vermutungen, die ich oft höre: Dass das nicht jeder kann und dass das eine große Überwindung kostet, so loszulaufen. Es ist eben total verrückt anzusehen - und doch super genial, weil super angenehm und super gesund und verjüngend (und nicht verboten!).
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| 1.1.26 (Do) Ein gesundes und friedliches neues Jahr!
von Zettrawski
01.01.2026 12:23
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minus 1 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 35 - 70 km/h (!) Wind aus Südwest ("gefühlt": minus 6 Grad). Laut Radar anhaltend stark bewölkt, Wetter aus Nordwest. In der Stadt schon recht windig.
Kleidung (= wie gestern): Socken, Kniestrümpfe, Plüsch-Termosocken, Leder-Wanderstiefel (Knöchelschuhe, 3 Nummern größer als meine Sommerschuhe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Fliegerfellmütze, Ohrenschutz zugebunden.
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Auch heute: Sehr anspruchsvolles Wetter! Wo es ging, habe ich offene Stellen gemieden, lieber an Hecken und Gebüsch vorbei und dann auch eine große Strecke im Wald. Da heute kein Niederschlag war, war es doch entspannter, aber eben auch weniger aufregend als gestern.
In der Stadt war es teilweise sehr glatt - und einer bemerkte: "Du warst aber ganz schön lange unterwegs!" Ich: "Ja, eine Stunde." Er: "Da merkt man, wie verweichlicht man ist. Ich wäre da schon lange gestorben." Auf meine Bemerkung, dass man sich nur ausreichend an Händen und Füßen warm anziehen muss, kam das schon oft in diesem Zusammenhang erlebte Lachen, als sei dies nur ein Scherz. Dabei ist es weit weniger eine Frage des Abhärtens als tatsächlich eine Frage der Kleidung. Hierbei kann man aber dann doch einiges falsch machen und ein Informieren bei jemanden, der sich richtig auskennt, ist sehr von Vorteil.
Ich wünsch Euch allen ein gesundes und friedliches 2026!!!
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| 31.12.25 (Mi) Guten Rutsch!
von Zettrawski
31.12.2025 11:49
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minus 2 Grad, 95 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, deutlicher Schneefall (2 von 3 Schneeflocken), 90 % Luftfeuchtigkeit, 30 - 55 km/h Wind aus West ("gefühlt": minus 8 Grad). Laut Radar anhaltend Schneefall, Wetter aus Nordwest. In der Stadt schon recht windig.
Kleidung: Socken, Kniestrümpfe, Plüsch-Termosocken, Leder-Wanderstiefel (Knöchelschuhe, 3 Nummern größer als meine Sommerschuhe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Fliegerfellmütze, Ohrenschutz zugebunden.
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Sehr anspruchsvolles Wetter! Wo es ging, habe ich offene Stellen gemieden, lieber an Hecken und Gebüsch vorbei und dann auch eine große Strecke im Wald. Bevor ich den "rettenden" Wald erreichen konnte, musste ich gut 200 Meter voll gegen Wind. Zusammen mit dem reichlich Schnee ein Kraftakt. Da habe ich schon überlegt, umzukehren. Im Wald war es dann entspannter, weil nur wenig Wind. Der "Nackte" war wohl heute der einzige, der sich hier ins Winterwetter getraut hat, es waren keine Fußspuren zu sehen. Ich bin ein großes Stück durch den Wald, einmal um einen Teich und dann die gleiche Strecke zurück. Rückzu war es richtig schön, leichter Wind im Rücken lief es sich flott und frei in schön verschneitem Wald. Hinzu an einem Gebüsch vorbei schreckte ein Grünspecht auf mit Geschrei und an gleicher Stelle auf dem Heimweg das gleiche Spiel. War wohl sein Schutzplatz vor dem Wetter. An dem Teich, den ich umlaufen bin, machten zwei Eichelhäher lautes Spektakel und flogen einige Meter immer weiter vor mir her hoch im Gebüsch. Und auf dem letzten Viertel sah ich noch eine Elster, die in einiger Höhe gegen den Schneesturm anflog.
Zu Hause gab es den heißen Tee mit Sirup, anschließend Nudeleintopf und danach noch einen grünen Tee mit zwei Pfannkuchen (sächsisch, sonst heißen die Berliner).
Ich wünsch Euch allen einen guten Rutsch in ein gesundes, friedliches 2026!!!
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| 30.12.25 (Di) Ziege beschwert sich
von Zettrawski
30.12.2025 13:29
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minus 2 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, bewölkt, 70 % Luftfeuchtigkeit, 25 - 40 km/h Wind aus West ("gefühlt": minus 6 Grad). Laut Radar zunehmend aufheiternd.
Kleidung: Socken, Kniestrümpfe, Plüsch-Termosocken, Gummistiefel (halbhohe, Absätze abgesägt), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Fäustlinge, elektrische Handwärmer; Strickmütze.
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Es war weniger Sonne, als ich erhofft hatte (und der Wetterbericht gemeldet hat) - höchstens ein Viertel der Strecke. Dafür aber auch weniger Wind.
Als ich in die Nähe des Eingangstores des Wildgatters kam, rannte eine Ziege laut meckernd auf mich zu. Sie hatte wohl gehofft, dass ich sie aus der unschönen Situation aus Kälte und wenig Nahrung befreien könnte, was natürlich leider nicht der Fall war.
Die elektrischen Handwärmer habe ich zwischenzeitlich ausgeschaltet, weil ich ein Schwittzen befürchtete. Nach einem Kilometer hat mich der Wind aber ausreichend heruntergekühlt und ich hab sie wieder eingeschalten.
Da ich im Anschluss an den Lauf gleich nach meinem heißen Tee die Wohnung nochmals verlassen musste (voll bekleidet), habe ich lange gebraucht, bis ich wieder durchgewärmt war. Aber das nimmt man ja in Kauf beim Paradieslaufen. Heute wieder die 6,5-km-Winterstrecke.
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| 29.12.25 (Mo) Der Winter beginnt
von Zettrawski
29.12.2025 14:06
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0 Grad, 40 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 85 % Luftfeuchtigkeit, 20 - 40 km/h Wind aus West ("gefühlt": minus 4 Grad). Laut Radar kommen immer wieder Schneeschauer.
Heute hat es das erste Mal in diesem Winter richtig geschneit.
Kleidung: Socken, Kniestrümpfe, Plüsch-Termosocken, Gummistiefel (halbhohe, Absätze abgesägt), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer. Strickmütze.
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Bei schönem Schneefall gestartet, und es hat mehr oder weniger die ganze Zeit geschneit. Heute nur die kleine 6,5-km-Rund, es war auf offenem Feld doch recht windig. Aber ein und eine Viertel Stunde war ich trotzdem unterwegs. Wollte von einer Hagebutte den Schnee runterschütteln, damit ich sie essen kann, da ist sie aber gleich runtergefallen. Bei der nächsten war ich schlauer und hab mir eine herausgesucht, wo kein Schnee drauf lag. Auf einer kleinen Wiese, so um die 100 mal 50 Meter war alles weiß, nur ein dunkler Fleck fast in der Mitte. Als ich näher dran war, sah ich es: ein ganz frisch gebuddelter Maulwurfshügel.
Was für ein Gefühl von Freiheit und Naturverbundenheit, was für ein Spüren des eigenen Körpers - wenn der Schnee auf den hoch durchbluteten nackten Körper trifft! Das ist Paradieslaufen! Das Beste, was ein FKKler jetzt machen kann.
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| 28.12.25 (So) - Spike-Premiere
von Zettrawski
28.12.2025 13:21
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Minus 1 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 90 % Luftfeuchtigkeit, 10 km/h Wind aus West ("gefühlt": minus 4 Grad). Laut Radar anhaltend bewölkt.
Kleidung: Socken, Kniestrümpfe, Spike-Laufschuhe (zum ersten Mal! Es ist glatt draußen), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer. Strickmütze.
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Das erste Mal in meinem Leben mit Spike-Laufschuhen (speziell für Eis) gelaufen! Gestern Abend war es extrem glatt, deshalb hab ich mit Glätte gerechnet, da die Temperaturen heute unter Null geblieben sind. Es wäre aber letztendlich auch ohne Spike-Schuhe möglich gewesen, hab nichts von Glätte gesehen. Laut machen sie, die Spike-Schuhe, auf allen harten Unterböden. Vorsichtshalber bin ich nur die 7-km-Tour gerannt. Man weiß bei neuen, besonders bei neuartigen Schuhen nicht, wie Füße und Beine darauf reagieren.
Die Wolken haben sich - wie im Wetterbericht angegeben - aufgezogen, sodass ich im letzten Viertel noch schön Sonne abbekommen habe. Einen ehemaligen Arbeitskollegen samt Ehefrau habe ich getroffen. Das ergab einen Smalltalk. Und später hat mir noch der Mann einer jungen Familie ein "Sport frei!" gewünscht. Insgesamt wieder ein sehr angenehmer, Lebenskraft spendender Paradieslauf.
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