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    von Zettrawski in Talsperre Schömbach
  • Wenn jeder mündig genug wäre, über sich entscheiden zu können, was gut für ihn ist, würden sehr, sehr viele sich für das tägliche Paradieslaufen entscheiden. Davon bin ich fest überzeugt, deshalb mein Ausspruch: --- Unbegreiflich, warum das nicht jeder macht! --- Aber es kommt natürlich hinzu, dass das Paradieslaufen noch völlig unbekannt ist - und da es eine völlig andere Dimension zu leben ...
    von Zettrawski in 5.4.26 (So) Ostersonntag
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    von in 5.4.26 (So) Ostersonntag
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    von Zettrawski in 8.3.26 (So), Frauentag! Und Be...
  • Ja, das mehrere Gründe. Zum einen suche ich keine Mitläufer. Ein Laufen, das nicht nur nicht schlimm, aber noch nicht mal nur angenehm sein soll, sondern paradiesisch, ist viel leichter zu erreichen, wenn man Laufgeschwindigkeit, Laufstrecke, alle Sonderheiten während des Laufs und auch Zeitpunkt des Laufs maximal auf die eigenen Bedürfnisse abstimmt. Dies ist in einer Gruppe nicht möglich, dort ...
    von Zettrawski in 8.3.26 (So), Frauentag! Und Be...

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27.12.25 (Sa) von Zettrawski 27.12.2025 12:27

Minus 1 Grad, 10 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, sonnig, 65 % Luftfeuchtigkeit, 10 km/h Wind aus West ("gefühlt": minus 3 Grad). Laut Radar können Wolkenabschnitte kommen.

Kleidung: Socken, Kniestrümpfe, Treckingstiefel (Knöchelschuhe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss;
kleine Neoprenstulpen, 1 Paar Strickgamaschen, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer.

...

Heute bin ich (erstmalig) mit ausgeschalteten Handwärmern gestartet. Unterwegs hatte ich mir vorgenommen, sie einzuschalten, wenn ich ohnehin die Handschuhe ausziehen muss, wenn ich die Hosen ausziehe. Dann hab ich es aber doch noch eine Weile ausgeschalten gelassen und erst nach rund einem Drittel der Strecke eingeschalten, weil dann doch die Hände nicht mehr warm waren - trotz voller Sonne.
Thema Sonne: heute, sechs Tage nach der Wintersonnenwende, konnte ich wieder den Duft sonnengebräunter Haut wahrnehmen, wenn auch nur schwach.

Die Wildgattertiere habe ich - einige - gesehen, und wieder einmal eine Möve. 3 - 4 Hagebutten habe ich gegessen und ansonsten war es wieder ein erfreulicher 9-km-Paradieslauf.

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26.12.25 (Fr, 2. Weihnachtsfeiertag) märchenhaft verschleiert von Zettrawski 26.12.2025 11:53

Minus 4 Grad, 10 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, wechselnd bewölkt, 65 % Luftfeuchtigkeit, 5 km/h Wind aus Nordost ("gefühlt": minus 5 Grad).

Bekleidung, reichlich, (fast) wie gestern: heute nicht die schweren großen Lederwanderstiefel, sondern zwei Nummern kleiner die Treckingstiefel. Da passen die dicken Plüsch-Termo-Socken dann aber nicht mit rein. Auch das zweite Paar Neoprenstulpen hab ich weggelassen, damit ich unterwegs die Strickgamaschen herunterziehen kann.

...

Hab gleich von Anfang an die Strickgamaschen runtergezogen, so kam mehr Sonne und Luft an den Körper. Nur den letzten Kilometer in der schattisch-kalten Stadt hab ich sie wieder hochgezogen.
Die Sonne hat heute doch einige Leute in die Natur gezogen, auch das ältere Pärchen, das ich schon oft bei schönem Wetter getroffen habe. Auch heute wurde es wieder ein kurzes Schwätzchen, bis sie bedenken äußerten, dass es mir zu kalt werden könnte.

Ein Falke ist vor mir oben im Baum gelandet und ließ sich von mir betrachten. Alle Tiere des Wildgatters hab ich gesehen, die 7 Ziegen, die zwei Schottischen Hochlandrinder (die heute wieder fotografiert wurden) und die beiden Wasserbüffel.

Ein schöner, leichter (Schuhe deutlich leichter gegenüber gestern) Paradieslauf, mit voller Sonne auf den ganzen 9 Kilometern. Es war leichter Bodennebel, der in der Ferne alles märchenhaft verschleierte.

Seitenzugriffe auf das Forum, gestern: 123


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25.12.25 (Do, 1. Weihnachtsfeiertag) - ohne Mütze von Zettrawski 25.12.2025 11:21

Minus 4 Grad, 5 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, bewölkt, 55 % Luftfeuchtigkeit, 15 km/h Wind aus Ost ("gefühlt": minus 7 Grad). Draußen scheint die Sonne, laut Radar bleibt es mit einiger Wahrscheinlichkeit sonnig.
Kleidung: Socken, Kniestrümpfe, dicke Plüsch-Termosocken, erstmals diesen Winter die großen (drei Nummer größer als meine Sommerschuhe) Leder-Wanderstiefel (Knöchelschuhe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, heute ohne Folie dazwischen, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; aber heute nur eine einfache Strickmütze, oder? Ich werde schauen, ob es auch ohne Mütze geht.

...

Bin ohne Mütze los, nur gegen Ende hat es einmal an den Ohren gezwickt, sonst alles gut. Ein Bussard hat mich umkreist, einige Leute haben das schöne Wetter genutzt (gesamte Zeit der 7-km-Strecke volle Sonne), drei Hagebutten hab ich - per Mund - geerntet und gegessen. Sie waren nicht gefroren!

Herrlicher Weihnachts-Paradieslauf!

Aja, fast alle Tiere im Wildgatter hab ich gesehen.

Ja, Lederschuh brauchen mehr Pflege als die Gummistiefel. Bei denen nehm ich nur die Sohlen raus und lass den Schuhtrockner-Schlauch eine Weile Raumluft hineinblasen, die Lederschuh hab ich schon an Sohle und Rand unter Wasser abgebürstet, der Bakterien wegen.

Euch noch einen schönen ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag!

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24.12.25 (Mi, Heilig Abend) - von Zettrawski 24.12.2025 05:34

Minus 2 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 75 % Luftfeuchtigkeit, 25 - 45 km/h Wind ("gefühlt": minus 7 Grad).
Über den Vormittag ist zunehmend kälter werdende "gefühlte" Temperatur angesagt (6 Uhr = - 6; 14 Uhr = minus 9 Grad).
Volles Programm an Kleidung, wie gestern.

...

"Gefühlt" minus 8 Grad. Auf dem Hinweg heute keine Gefahr von Schwitzen, die elektrischen Handwärmer bleiben an.
Das große schwarze Hochlandrind steht im ausgetrockneten Teich und frisst Schilfkolbengras. Etwas weiter sind die Wasserbüffel auf ihrem Weg. Sie sehen mager aus. Sie tun mir leid, jetzt bei der Kälte mit wenig Futter. Beim nächten Wegabzweig kommt ein Mann mit großem Hallo herausspaziert, dahinter zeigt sich seine Frau winkend, die ich schon öfter getroffen habe. Kurzer Worttausch, Frohe Weihnachten wünschen und Guten Rutsch, falls wir uns bis dahin nicht noch einmal sehen, dann geht's schon weiter. An der Kehre dann wie gestern heftiger eiskalter Gegenwind. Ich möchte fast die Fliegermütze noch enger straffen, um den eindringenden Wind zu verringern, lass es dann aber doch, bis zum Waldstück ist es ja nicht so weit. Dort erhoffe ich mir weniger Wind. Und ja, der etwas längere Weg hat sich gelohnt, es ist deutlich weniger windisch.

Nach dem Waldstreifen überlege ich kurz, ob ich den etwas kürzeren Weg über die Wiese nehme oder noch den kleinen Abstecher zur Aussicht über den Großen Teich laufe, da sehe ich eine Person den Weg über die Wiese betreten - und schon greift meine "Knigge für Nacktjogger" und ich laufe den anderen Weg.

Zu Hause gibt es gleich den heißen Tee mit Sirup und ein leckeres Essen aus der Tiefkühlkost. Dann noch etwas vorschlafen und danach geht's zu den Kindern Weihnachten feiern.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und schenke Euch die Aussicht auf Lebensglück durch Paradieslaufen - für jedermann, der noch gehen kann!

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23.12.25 (Di) Strom gegen Nordwind von Zettrawski 23.12.2025 06:24

1 Grad, 40 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 85 % Luftfeuchtigkeit, 20 - 40 km/h Wind ("gefühlt": -3 Grad). Radar zeigt anhaltend stark bewölkt.

Sehr anspruchsvolles Wetter, 40 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, das heißt heute auch, dass ständig ganz leichter Sprühregen ist. Das zusammen mit dem deutlichen Wind ergibt eine sehr starke Körperauskühlung.
Also volles Programm an Bekleidung: Socken, Kniestrümpfe, dicke Plüsch-Termosocken, Gummistiefel, Schutzgamaschen, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen mit Folie dazwischen, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Fliegermütze (schützt auch die Ohren und Wangen).

...

Kaum Wind zu spüren, kein Niederschlag. An der Stelle, wo ich meine Hose ausziehe, hab ich deshalb die elektrischen Handwärmer ausgeschalten, mir war zu warm. Hatte ich mich vertan mit der vielen Kleidung?
Ab und zu bin ich ein Stück gegangen, um wieder etwas runterzukühlen. Es wurde schon etwas anders, je weiter ich auf's freie Feld kam. Die Idee, die Fliegermütze aufzumachen und nach oben zu binden, ließ ich fallen. Und ja, dann kam er, der eisige Gegenwind, rückzu/heimwärt. Dieser heimtückische Nordwind, der es hinzu so mild erscheinen lässt, weil er von hinten kommt, dann aber rückzu mit voller Härte dem Körper entgegenschlägt.
Da waren die Handwärmer aber schnell wieder eingeschalten - was für eine geniale Erfindung!
Es waren trotz des Wetters - wegen der Hunde - ein paar (freundliche) Leute unterwegs. Der eine wusste sogar, dass ich mich auf meiner kleinen Runde (= 6,5 km) befinde - und wünschte mir noch einen guten Lauf.

Kurz vor Ende der FKK-Strecke hat mich eine Schar Stare einmal komplett umrundet und sich dann in den Wipfeln eines Baumes niedergelassen.

Zu Hause gab es schnell den heißen Früchtetee mit Sirup und nebenbei hab ich mir eine Hühnernudelsuppe aufgetaut.
Im Anschluss gleich noch einen grünen Tee mit Gebäck.

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22.12.25 (Mo) bei einsetzender Dämmerung von Zettrawski 22.12.2025 13:45

3 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 80 % Luftfeuchtigkeit, 15 km/h Wind. Radar zeigt anhaltend stark bewölkt.
Socken, Kniestrümpfe, Laufschuhe; kleine Neoprenstulpen, ein Paar Strickstulpen, dicke Fingerhandschuhe. So war der ursprüngliche Plan. Am Fuß hab ich es so gelassen, aber am Arm statt der dicken Fingerhandschuhe, dünne Handschuhe, Fäustlinge und die elektrischen Handwärmer.

...

Und das war gut so. Der Wind war schon sehr kalt, wobei ich hinzu die Strickgamaschen noch runtergezogen gelassen habe, zurück blies mir aber der Wind, wenn auch nur leichter, entgegen - und da bin ich trotz hochgezogenen Strickgamaschen ganz schön runtergekühlt und habe entsprechend lange zu Hause gebraucht, bis ich wieder voll durchgewärmt war. Als erstes gab es dementsprechend wieder den heißen Tee mit Schwarze Johannisbeer Sirup.
Bin erst 14 Uhr los, an Sonne gab es nichts zu verpassen, die war den ganzen Tag nicht zu sehen. Das etwas kühlere Wetter hat auch alle Spaziergänger abgeschreckt - es war keiner zu sehen.
Das Hagebutten-Naschen hab ich mir aufgrund der Fäustlinge und des kühlen Wetters verkniffen. Außer den zwei Wasserbüffeln ist mir auch kein Tier aufgefallen. Ein schöner Lauf war es aber allemal.

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21.12.25 (So, 4. Advent) viel Sonne, kein UV von Zettrawski 21.12.2025 11:26

9 Grad, 10 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, wechselnd bewölkt, 60 % Luftfeuchtigkeit, 5 km/h Wind. Radar zeigt Sonne, aber knapp neben einem Wolkenbereich, wahrscheinlich aber sonnig bleibend.

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Sandalen! dicke Fingerhandschuhe.
Vor der Haustür empfinde ich das Wetter als zu mild für die dicken Handschuh und kehre nochmals um. Es werden die dünnen Handschuhe, die ich rund die Hälfte der Strecke dann auch noch ausziehe.

Heute ist Wintersonnenwende (niedrigster Tageshöchststand der Sonne). Und ja, trotz dass ich schon vor Sonnenhöchststand (heute bei uns 12:07) losgelaufen bin und er damit fast in der Mitte der Gesamtlaufzeit lag, kann ich beim besten Willen keinen Sonnenbräunungsduft auf meiner Haut feststellen - trotz durchgehend volle Sonne.

Getroffen habe ich erst die vier älteren Ziegen, dann die drei jüngeren, von denen ich zwei gefüttert habe. Die dritte stand etwas abseits, kam dann aber und hat sich mit Hörnergewalt gegen eine andere durchgesetzt, um auch noch etwas Gras zu erhaschen.
Einen Vogelkrawall hab ich gehört. Dachte erst, es seien die Nilgänse, hab dann aber gesehen, dass ein paar große Möven über dem Großen Teich waren.
An anderer Stell ein leiser Vogelruf. Und als ich stehengeblieben bin und eine Weile im Baum über mir gesucht habe, hab ich den Buntspecht gesehen. Der hat hier und da auf die Äste geklopft. Ich denk, er hat nach kleinen Insekten gesucht.
Und ein Falke ist in 50 Metern Entfernung geflogen.
Heute wieder ein paar Hagebutten gegessen, aber mehr Zeit zwischen jeder gelassen, damit ich nicht wie gestern im Mund übersäuere und Schmerz entsteht. Auch zwei Schlehen waren heute dabei. Die waren schon leicht schrumpelig, dafür aber mit leichter Süße und nicht astringierend.

Alles in allem wieder ein fantastischer 9-km-Paradieslauf!

Seitenzugriffe auf das Forum, gestern: 99


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20.12.25 (Sa) heute mit heftigem Schmerz von Zettrawski 20.12.2025 12:01

7 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 85 % Luftfeuchtigkeit, 5 km/h Wind. Radar zeigt anhaltend starke Bewölkung. Socken, Laufschuhe; kleine Neoprenstulpen, 1 Paar Strickstulpen, dicke Fingerhandschuhe (kurzzeitig ausgezoge, weil es mir zu warm wurde).

...

Völlige Windstille, da hatten sich es zwei Schwäne mitten im kleinen Teich gemütlich gemacht: Die Köpfe auf's Federkleid machten sie ein Nickerchen.
Heute hatte ich einen heftigen Schmerz. Ich hatte es wohl etwas übertrieben mit den Hagebutten essen. Ich dachte, mir platzt die Zunge. Da hab ich tatsächlich die letzte Hagebutte schweren Herzens weggeschmissen.
Ansonsten wieder ein herrlicher Paradieslauf, mit Ziegen füttern. Heute waren es schon 7. Es werden immer mehr.


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19.12.25 (Fr) nochmals volle Sonne von Zettrawski 19.12.2025 09:00

8 Grad, 0 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, sonnig, 65 % Luftfeuchtigkeit, 10 km/h Wind. Radar zeigt aber herannahendes breites Wolkenband, also warte ich nicht bis Mittag, sondern mache gleich los.

Sandalen! Kleine Neoprenstulpen und dicke Fingerhandschuhe.

...

Sehr schön! 90 Prozent der Zeit Sonne. Ein Smalltalk über Fittness und Naturerlebnis. 14 Nilgänse auf dem ersten Teich.
9 km Paradieslaufen.

Ach, und gestern eine schöne Begegnung mit einem roten Eichhörnchen: Bei 5 m Entfernung ist es auf einen vielleicht nur 8 cm dicken senkrechten Ast eines Gebüsches hoch, ist dort aber auf 3 m Höhe geblieben, hat mich angeschaut und ich habe es eine weile schmeichelnd zugetextet. Ich weiß nicht, warum es so ungewöhnlich lange so nah in meinem Blickfeld geblieben ist. Ich war ja nur 2-3 m von dem Ast entfernt. Bin dann aber weiter.


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18.12.25 (Do) von Zettrawski 18.12.2025 09:41

7 Grad, 0 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, sonnig, 90 % Luftfeuchtigkeit, 15 km/h Wind. Radar verspricht anhaltend sonnig und leichte Temperatursteigerung auf 8 Grad.

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Kleidung wie gestern: Socken, Laufschuhe; dicke Fingerhandschuhe

Hab die Ziegen gefüttert. Erst kam eine ganz langsam zu mir. Da hab ich der etwas abgerupftes Gras gegeben - und dann wurden die anderen munter und kamen angerannt. Da hab ich allen noch etwas gegeben.
Ansonsten wie gestern: Sonne und Hagebutten.


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17.12.25 (Mi) 14 Nilgänse von Zettrawski 17.12.2025 12:11

6 Grad, 0 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, sonnig, 65 % Luftfeuchtigkeit, 15 km/h Wind. Radar verspricht anhaltend sonnig und leichte Temperatursteigerung auf 7 Grad.
Heute wieder nur Sandalen und dünne Handschuhe, und die kleinen Neoprenstulpen am Handgelenk.

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Hab es dann doch noch eine Stufe wärmer gemacht: Socken, Laufschuhe und dicke Fingerhandschuhe. Bin damit sehr gut "gefahren".
Ist das gesund: von hinten wärmt an windgeschütztem Ort die Sonne Rücken und Po, vor ein großer Busch mit dicken, reifen, leckeren Hagebutten. Da hab ich wieder einige genascht.
Hab 11 Nilgänse gezählt, nochmal: dann waren es 12, und 2 kamen noch dazugeflogen. So viele hab ich noch nie hier gesehen.


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16.12.25 (Di) Fotoshooting von Zettrawski 16.12.2025 13:01

8 Grad, 5 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, sonnig, 55 % Luftfeuchtigkeit, 5 km/h Wind. Es wird trocken!
Heute nur Sandalen und dünne Handschuhe.

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Da wollte doch heute eine mir bekannte und schon öfters beim Paradieslaufen begegnete Frau ein Bild von mir machen. "Das glaubt mir doch sonst keiner." meinte sie. Ok, ihr Hund kam zu mir uns ließ sich streicheln und so wurde ich fotografiert. Sie würde es (das Laufen) ja auch gern machen, sagte sie aber sie scheue das Getratsche der Leute und Joggen würde auch nicht mehr gehen. Sie verriet mir aber, dass sie auch gern und wohl jedes Jahr auf der Insel Usedom am Strand von einem Ort zum nächten nackt spaziere und dann die Strecke zurückschwimme. Ja, der Wunsch, es mir nachzumachen, steckt wohl in vielen, den ersten Schritt zu machen, fällt aber doch noch zu schwer.
Dabei ist es viel leichter, als man es sich vorstellt. Man muss nur erstmal bekeidet beginnen, ganz allmählich die Kondition steigern, dann nach und nach weniger Kleidung anziehen und frühzeitig Handschuhe verwenden, wenn es kühler wird.

Mein Lauf war wieder sehr erfrischend. Die ersten zwei Drittel volle Sonne, dann kamen leichte Schleier vor die Sonne und es wurde gleich deutlich kälter. Da wären zusätzlich die kleinen Neoprenstulpen nicht schlecht gewesen. Ein seltsames Mückentanzen habe ich gesehen: Eher etwas größere Mücken und viel größere Abstände, verteilt auf 20 - 30 Metern, später war auch noch ein ganz normaler Mückentanz zu sehen, und 33 Krähen auf dem Weg, die eine nach der anderen den Platz räumten, als ich auf sie zulief. Und einen Eichelhäher hab ich gesehen.


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15.12.25 (Mo) Weihnachtsduft mal anders von Zettrawski 15.12.2025 11:26

8 Grad, 0 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, sonnig, 70 % Luftfeuchtigkeit, 5 km/h Wind.
Sandalen sind wieder angesagt!

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Heute nochmals der Duft sonnengebräunter Haut, eher noch etwas stärker als am Freitag. Gleich wieder richtig frei, wenn man nur Sandalen an den Füßen hat (am Arm nur die kleinen Neoprenstulpen und dünne Handschuhe, die ich zeitweise ausgezogen habe). 10-12 Hagebutten genascht, heute mit der Hand geerntet.
Einige nette Menschen getroffen auf meinem 9-km-Paradieslauf.


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14.12.25 (So, 3. Advent) 2FKK! von Zettrawski 14.12.2025 11:06

4 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 65 % Luftfeuchtigkeit, 15 km/h Wind.

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Heute ohne Mütze und ohne die größeren Neoprenstulpen (dadurch konnte ich wieder die Strickstulpen runterziehen, um mehr Luft an den Körper zu lassen), sonst Kleidung wie gestern.

Ich hatte in meinem rechten Fuß einen ganz leichten Schmerz, bin aber trotzdem die Standard-9-km-Strecke gerannt. Es war windstill und die Sonne kam manchmal so halb raus. Da wollte ich nicht so schnell wieder nach Hause.
Heute gab es mal wieder einen Daumen hoch, von einem Mann auf dem Fahrrad, mit Kind auf Kindersitz dahinter. Und der große Schwarze (Schottisches Hochlandrind) hat sogar mal ganz kurz hochgeschaut, als ich ihn begrüßte. Also alle nett heute.
8 mundgeerntete Hagebutten hab ich mir schmecken lassen.

Das Forum ist jetzt neben »das-fkk-forum.de« auch unter »2FKK-Forum.de« aufrufbar. «2FKK« ist das Kürzel von »Doppelt (zweifach) Freie KörperKultivierung«. »Zweifach frei« bedeutet: frei von unnötiger Kleidung - und frei von erotischen Ambitionen während der Ausübung der Freikörperkultur, also kein Provozieren, kein Anmachen, kein Flirten, frei von Intimhervorhebungen wie Imtimpiercing und Intimtattoo, möglichst auch ohne Intimrasur.

Wenn man bei »2FKK« die zwei englisch ausspricht, hat man außerdem die Aufforderung: "Tu FKK!".


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13.12.25 (Sa) trotz Nebel ein paradiesischer Lauf von Zettrawski 13.12.2025 14:28

2 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, Nebel, 90 % Luftfeuchtigkeit, 10 km/h Wind.

...

Alles trüber Nebel, oder was?
Anspruchsvolles Wetter. Da war reichlich Kleidung angesagt:
• Socken, Kniestrümpfe, Plüsch-Termosocken, Gummistiefel (halbhoch, Absätze abgesägt), Schutz-Gamaschen, Strickgamaschen als Abschluss;
• kleine Neoprenstulpen, große Neoprenstulpen, dünne Handschuhe, 2 Paar Strickstulpen, dicke Fäustlinge, elektrische Handwärmer;
• Strickmütze.
Hab die beiden Hochlandrinder gesehen und einen der Wasserbüffel. Der stand im Teich und fraß Grünes. Dann war noch ein Bussard auf einem Ast, 4 Meter über mir, den ich mit "Guten Tag!" begrüßt habe, was der aber nicht lustig fang: Er flog weg.
Am nächsten Teich flog ein Grünspecht vor mich vom Weg hoch und gleich darauf startete ein Kormoran vom Teich.
Hab zwei mundgeerntete Hagebutten gegessen.
Aja, heute nur die kleine 6,5-km-Runde, es soll ja nicht anstrengend werden und bei so viel Klamotten reicht mir diese Strecke. Wind war so gut wie keiner, Nebel anfangs um die 400, später um die 300 Meter Sichtweite.

Der Paradieslauf war sehr angenehm, wieder nicht zu warm und nicht zu kalt. In der Stadt bin ich von einem älteren Herrn gegenüber seinem Enkel zum "Held" erklärt worden, weil ich so wenig anhatte. (In der Stadt natürlich wie immer mit kurzer Laufhose)


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