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Mi, 26.11.25: Minus 1 Grad, 15 km/h Wind (= "gefühlt" minus 5), 100 % Luftfeuchtigkeit, 40 % Niederschlagswahrscheinlichkeit.
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Richtig gemütlich hatte ich mich heute eingemummelt: • Beine: Socken, Kniestrümpfe, heute zusätzlich dicke Thermosocken, dann die Gummistiefel (halbhohe, 3 Nummern größer als meine normale Schuhgröße, Absätze abgesägt, Schafthöhe etwas gekürzt, 2 Paar Sohlen eingelegt), Schutzgamaschen drüber, mit extra Gummiband gesichert (für besseren Halt), kleine Strickgamaschen als Abschluss. • Arme: kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, Strickstulpen, Schutzfolie, dünne Laufhandschuhe, 2. Paar Strickstulpen, dicke Fäustlinge und darin die elektrischen Handwärmer.
Heute erstmals wieder meine kleinere 6,5-km-Runde. Dies wurde möglich, weil die Pferdekoppel abgebaut ist. Beim Nacktjoggen mit so viel Kleidung (!!) darf es gern eine etwas kleinere Runde sein, es soll ja weitgehend anstrengungsfrei bleiben. Das Wetter war etwas anders als gemeldet: Windstill, dafür aber zunehmend Nebel (Nebel kühlt zusätzlich). Aber so gut nacktgekleidet (was für ein toller Begriff, oder?) wie ich war, war es total angenehm - mein Paradieslaufen, alles andere als ein normales Joggen.
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