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9 Grad, 10 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, wechselnd bewölkt, 60 % Luftfeuchtigkeit, 5 km/h Wind. Radar zeigt Sonne, aber knapp neben einem Wolkenbereich, wahrscheinlich aber sonnig bleibend.
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Sandalen! dicke Fingerhandschuhe. Vor der Haustür empfinde ich das Wetter als zu mild für die dicken Handschuh und kehre nochmals um. Es werden die dünnen Handschuhe, die ich rund die Hälfte der Strecke dann auch noch ausziehe.
Heute ist Wintersonnenwende (niedrigster Tageshöchststand der Sonne). Und ja, trotz dass ich schon vor Sonnenhöchststand (heute bei uns 12:07) losgelaufen bin und er damit fast in der Mitte der Gesamtlaufzeit lag, kann ich beim besten Willen keinen Sonnenbräunungsduft auf meiner Haut feststellen - trotz durchgehend volle Sonne.
Getroffen habe ich erst die vier älteren Ziegen, dann die drei jüngeren, von denen ich zwei gefüttert habe. Die dritte stand etwas abseits, kam dann aber und hat sich mit Hörnergewalt gegen eine andere durchgesetzt, um auch noch etwas Gras zu erhaschen. Einen Vogelkrawall hab ich gehört. Dachte erst, es seien die Nilgänse, hab dann aber gesehen, dass ein paar große Möven über dem Großen Teich waren. An anderer Stell ein leiser Vogelruf. Und als ich stehengeblieben bin und eine Weile im Baum über mir gesucht habe, hab ich den Buntspecht gesehen. Der hat hier und da auf die Äste geklopft. Ich denk, er hat nach kleinen Insekten gesucht. Und ein Falke ist in 50 Metern Entfernung geflogen. Heute wieder ein paar Hagebutten gegessen, aber mehr Zeit zwischen jeder gelassen, damit ich nicht wie gestern im Mund übersäuere und Schmerz entsteht. Auch zwei Schlehen waren heute dabei. Die waren schon leicht schrumpelig, dafür aber mit leichter Süße und nicht astringierend.
Alles in allem wieder ein fantastischer 9-km-Paradieslauf!
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