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Minus 2 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 75 % Luftfeuchtigkeit, 25 - 45 km/h Wind ("gefühlt": minus 7 Grad). Über den Vormittag ist zunehmend kälter werdende "gefühlte" Temperatur angesagt (6 Uhr = - 6; 14 Uhr = minus 9 Grad). Volles Programm an Kleidung, wie gestern.
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"Gefühlt" minus 8 Grad. Auf dem Hinweg heute keine Gefahr von Schwitzen, die elektrischen Handwärmer bleiben an. Das große schwarze Hochlandrind steht im ausgetrockneten Teich und frisst Schilfkolbengras. Etwas weiter sind die Wasserbüffel auf ihrem Weg. Sie sehen mager aus. Sie tun mir leid, jetzt bei der Kälte mit wenig Futter. Beim nächten Wegabzweig kommt ein Mann mit großem Hallo herausspaziert, dahinter zeigt sich seine Frau winkend, die ich schon öfter getroffen habe. Kurzer Worttausch, Frohe Weihnachten wünschen und Guten Rutsch, falls wir uns bis dahin nicht noch einmal sehen, dann geht's schon weiter. An der Kehre dann wie gestern heftiger eiskalter Gegenwind. Ich möchte fast die Fliegermütze noch enger straffen, um den eindringenden Wind zu verringern, lass es dann aber doch, bis zum Waldstück ist es ja nicht so weit. Dort erhoffe ich mir weniger Wind. Und ja, der etwas längere Weg hat sich gelohnt, es ist deutlich weniger windisch.
Nach dem Waldstreifen überlege ich kurz, ob ich den etwas kürzeren Weg über die Wiese nehme oder noch den kleinen Abstecher zur Aussicht über den Großen Teich laufe, da sehe ich eine Person den Weg über die Wiese betreten - und schon greift meine "Knigge für Nacktjogger" und ich laufe den anderen Weg.
Zu Hause gibt es gleich den heißen Tee mit Sirup und ein leckeres Essen aus der Tiefkühlkost. Dann noch etwas vorschlafen und danach geht's zu den Kindern Weihnachten feiern.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und schenke Euch die Aussicht auf Lebensglück durch Paradieslaufen - für jedermann, der noch gehen kann!
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