|
Minus 4 Grad, 10 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, wechselnd bewölkt, 65 % Luftfeuchtigkeit, 5 km/h Wind aus Nordost ("gefühlt": minus 5 Grad).
Bekleidung, reichlich, (fast) wie gestern: heute nicht die schweren großen Lederwanderstiefel, sondern zwei Nummern kleiner die Treckingstiefel. Da passen die dicken Plüsch-Termo-Socken dann aber nicht mit rein. Auch das zweite Paar Neoprenstulpen hab ich weggelassen, damit ich unterwegs die Strickgamaschen herunterziehen kann.
...
Hab gleich von Anfang an die Strickgamaschen runtergezogen, so kam mehr Sonne und Luft an den Körper. Nur den letzten Kilometer in der schattisch-kalten Stadt hab ich sie wieder hochgezogen. Die Sonne hat heute doch einige Leute in die Natur gezogen, auch das ältere Pärchen, das ich schon oft bei schönem Wetter getroffen habe. Auch heute wurde es wieder ein kurzes Schwätzchen, bis sie bedenken äußerten, dass es mir zu kalt werden könnte.
Ein Falke ist vor mir oben im Baum gelandet und ließ sich von mir betrachten. Alle Tiere des Wildgatters hab ich gesehen, die 7 Ziegen, die zwei Schottischen Hochlandrinder (die heute wieder fotografiert wurden) und die beiden Wasserbüffel.
Ein schöner, leichter (Schuhe deutlich leichter gegenüber gestern) Paradieslauf, mit voller Sonne auf den ganzen 9 Kilometern. Es war leichter Bodennebel, der in der Ferne alles märchenhaft verschleierte.
Seitenzugriffe auf das Forum, gestern: 123
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten:
|