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minus 1 Grad, 20 % Niederschlagswahrscheinlichkeit, stark bewölkt, 35 - 70 km/h (!) Wind aus Südwest ("gefühlt": minus 6 Grad). Laut Radar anhaltend stark bewölkt, Wetter aus Nordwest. In der Stadt schon recht windig.
Kleidung (= wie gestern): Socken, Kniestrümpfe, Plüsch-Termosocken, Leder-Wanderstiefel (Knöchelschuhe, 3 Nummern größer als meine Sommerschuhe), Schutzgamaschen, breites Arretierband, kleine Strickgamaschen als Abschluss; kleine Neoprenstulpen, größere Neoprenstulpen, 2 Paar Strickgamaschen, dazwischen die Wind- und Regenschutzfolie, dünne Handschuhe, dicke Handschuhe, elektrische Handwärmer; Fliegerfellmütze, Ohrenschutz zugebunden.
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Auch heute: Sehr anspruchsvolles Wetter! Wo es ging, habe ich offene Stellen gemieden, lieber an Hecken und Gebüsch vorbei und dann auch eine große Strecke im Wald. Da heute kein Niederschlag war, war es doch entspannter, aber eben auch weniger aufregend als gestern.
In der Stadt war es teilweise sehr glatt - und einer bemerkte: "Du warst aber ganz schön lange unterwegs!" Ich: "Ja, eine Stunde." Er: "Da merkt man, wie verweichlicht man ist. Ich wäre da schon lange gestorben." Auf meine Bemerkung, dass man sich nur ausreichend an Händen und Füßen warm anziehen muss, kam das schon oft in diesem Zusammenhang erlebte Lachen, als sei dies nur ein Scherz. Dabei ist es weit weniger eine Frage des Abhärtens als tatsächlich eine Frage der Kleidung. Hierbei kann man aber dann doch einiges falsch machen und ein Informieren bei jemanden, der sich richtig auskennt, ist sehr von Vorteil.
Ich wünsch Euch allen ein gesundes und friedliches 2026!!!
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